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Eine Debatte über die documenta und die Kasseler Stadtentwicklung: Profitiert Kassel von der documenta, die alle fünf Jahre eine Art „Bestandsaufnahme“ besonderer Bauten und Orte präsentiert, die sich anschließend revitalisieren ließen? Im Bauwelt-Gespräch wird deutlich, dass die Ausstellung einzigartig ist, weil sie den Kuratoren Carte blanche gibt und die künstlerische Freiheit als höchstes Prinzip gelten lässt. Das stärkt die documenta, bedeutet aber auch: Auf eine in die Zukunft gerichtete Mithilfe bei der Planung kann Kassel nicht zählen. (Red. Bauwelt)

Philipp Oswalt und Stefan Rettich im Gespräch mit Christof Nolda und Annette Kulenkampff

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